Hello 2018!

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Be a good one.

Hier sind meine Vorsätze?
Nee, die Vorsätze habe ich über Bord geworfen.

Aber was will ich in 2018 erleben?
1. Ich möchte wieder viel reisen. Am liebsten würde ich direkt los. Als Idee im Kopf ist bisher Paris, Ibiza, Amsterdam, Griechenland, Berlin und Nürnberg. Aber von mir aus, darf da noch ganz viel dazu kommen! Wir werden sehen.
2. Ich möchte neue Leute kennenlernen und gerne alte Freundschaften weiterhin pflegen bzw. die ein oder andere besser leben.
3. Ich möchte mindestens zweimal beim Tätowierer sitzen und einmal beim Piercer.
4. Ich wäre gerne wieder bei einem Konzert oder vielleicht sogar einem Festival dabei.
5. Ich würde gerne auf Dates gehen. Nach 4 Jahren hab ich einfach die Nase voll vom alleine sein.

Was will ich in 2018 lernen?
1. Ich will lernen mein monatliches Budget einzuhalten und endlich wieder in der Lage zu sein zu sparen.
2. Ich möchte lernen, sich gut zu kleiden und meinen Stil finden.
3. Ich möchte endlich die „Aufschieberritis“ ablegen und die Dinge gleich erledigen.
4. Mir ist die Arbeit wichtig, aber ich möchte mehr abschalten und mehr meine Work-Life Balance leben.
5. Reiten. Ich hab das mal 1Jahr als 12-Jährige gemacht und würde es nun gerne als Hobby wieder anfangen.

Was will ich 2018 erreichen?
1. Ich möchte weiterhin bei meinem 3x Sport pro Woche bleiben, mich weiterhin gesünder ernähren und mein Traumgewicht endlich erreichen.
2. Ich möchte besser Auto fahren.
3. Ich möchte beruflich weite hin einen guten Job machen und meine Leistung konstant oben halten.
4. Ich möchte meinen Blog und mein Instagram Account pushen und dort Erfolge sehen.
5. Ich möchte endlich sagen „Ich bin glücklich“ und es auch wirklich so meinen.

Also, dann schauen wir mal was 2018 bereit hält. Ich bin bereit.
Wie siehts mit euch aus?
Habt ihr Vorsätze für 2018?

Xx, Lena.

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Goodbye 2017

Goodbye 2017.

Wie alle anderen, bin auch ich der Meinung „Wow, das Jahr ist ja schnell vorbei gegangen“
Also hier ein ganz persönlicher Rückblick auf mein 2017.

Erlebt, geweint und gelacht
Zu viel um alles aufzuschreiben, daher nur ein paar Stichworte war dieses Jahr bei einem Blogger Workshop von Luisa Lion, hab dort viel gelernt und tolle Leute kennengelernt und möchte 2018 daran mehr arbeiten. Außerdem habe ich Caro Daur beim Meet&Greet in München getroffen. Sie ist so eine liebe Person. Meine Mama ist 50 geworden und wir haben schön gefeiert.
Dann war ich unter anderem bei einem Konzert von Mark Forster. Mega! Habe unzählige Sonntage im englischen Garten verbracht und bin einen Firmenlauf gelaufen und würde 2018 wirklich gern noch einen laufen! Die Atmosphäre war einfach so so genial und motivierend. Absolute Empfehlung.
Total cool war das Erlebnis im Dirndl beim größten Picknick der Stadt teilzunehmen. Weniger cool war, das ich mich total verbrannt habe, weil ich mich nicht eingecremt hatte.
Dann bin ich von München nach Ulm gezogen und habe beruflich dort gefühlt wieder mal von vorne angefangen (obwohl es die gleiche Firma ist, nur mit anderen Leuten und eine höhere Position).
Hatte absolut tolle Zeiten mit Freunden und der Familie, aber auch viele Momente wo ich an allem gezweifelt habe und am liebsten nur im Bett geblieben wäre.
Gelacht habe ich superviel über dumme Insider, Flachwitze und und und. Geweint habe ich im Mai sehr viel, als hieß, Bye Lieblingschef und halb so viel geweint habe ich dann im August nochmal als ich mich von meinem Team in München verabschiedet habe.

Reisen
2017 war definitiv das größtes Reisejahr in meinem Leben. Angefangen hat es mit Städte Touren in Deutschland und zwar habe ich Mainz und Wiesbaden im Januar kennengelernt. Im Februar habe ich dann eine Freundin in Bielefeld besucht, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe und da ich noch nie in Bielefeld war, hat sich das direkt angeboten. Im März ging es dann ins Ausland, wo es erst nach Porto und dann nach Lissabon ging. Beides absolut traumhafte Städte in Portugal. Ich flog zusammen mit einer Freundin für 7 Tage und wir hatten sehr viel Spaß. Nur mit groben Tagesplänen und jeder Menge Spontanität ging es von einem Touri-Hot Spot zu nächsten coolen Entdeckung.
Dann ging es im Mai mit meiner Mama nach Barcelona. Ich habe ihr diese Reise zu ihrem 50. Geburtstag geschenkt und wir beide haben die Zeit sehr genossen, denn es war der perfekte Wechsel aus Strand-Auszeit und Sightseeing.
Außerdem war ich Mai auch in Fulda und habe dort schöne Tage verbracht.
Im Juli ging es dann für 4 Tage nach London. Super spontan! Flug für 20€ hin und Rückfahrt bei Ryan Air gefunden und ab gings. Tolle Stadt. Absolute Liebe.
Nochmal mit meiner Mama ging es dann für ein Wochenende im August nach Berlin. Shopping, viel Eis und eine schöne Gala am Abend. Irgendwann war ich dann auch nochmal ein Tag in Hamburg, meiner Lieblingsstadt in Deutschland.
Und das war es dann auch! (Und wenn jetzt jemand denkt, dass ich das noch alles wusste. Nein, ich musste in meinem Planer 2017 nachschauen und war bei der ein oder anderen Stadt überrascht, weil mir das schon viel länger vorkam.)

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Gehört und Gesehen
Ich bin absoluter Musik-Liebhaber und wenn ich einen Song habe der es mir richtig angetan hat, läuft der gerne auch mal ewig auf Repeat! (wie derzeit Don’t blame me von Taylor Swift und Hey Ya von Koni)
Laut Spotify habe ich über 13.000 Minuten Musik gehört. Darunter sehr viel Mark Forster, Miley Cyrus, Taylor Swift, Harry Styles, Justin Bieber und die Liste könnte noch ewig weitergehen.
Die Serie Suits habe ich angefangen, im Kino schlechte Sneak Peaks gesehen und die großartige Emma Watson in „Die Schöne und das Biest“ und dann natürlich unzählige Male SATC. Mein absoluter Go To Film für Sonntage oder Beschallung im Hintergrund (gerne auch mal 3-4 Mal hintereinander).

10 Dinge die 2017 gelernt habe:
1.Ich mache einen guten Job.
2.Ich habe eher Fernweh als Heimweh.
3.Ich bin spontaner als ich dachte.
4.Man muss nicht per du sein um Freunde zu sein und über alles reden zu können.
5.Gute Freundschaften können durch das Internet entstehen.
6.Änderungen kommen schneller als man Veränderung sagen kann.
7.Es kommt nicht auf die Anzahl der Freunde an sondern auf die „Qualität“.
8.Enge Freundschaften können nach nur 3 Tagen schon entstehen.
9.Ich kann nach wie vor nicht mit Geld umgehen.
10.Sport und gesunde Ernährung tun einem wirklich gut und machen Spaß.

Zusammenfassung:
2017 war ein gutes Jahr mit vielen Highlights und Momenten über sich hinaus zu wachsen. Ein Jahr voller Reisen, guten Freundschaften und 2 schweren Abschieden. Ein Jahr wo ich erst 5 Kg zunehmen musste um dann 3 Wochen vor Weihnachten festzustellen wie sehr ich es liebe zum Sport zu gehen und mich gesünder zu ernähren. Ein Jahr, das mir gezeigt hat, das ich gut bin in dem was ich mache und ich dringend lernen muss mit Geld besser umgehen zu können. Ein Jahr das mir gezeigt hast, wer meine Freunde sind und wie sehr ich diese und meine Familie liebe.
Nach 2016 bin ich wirklich froh, das dieses Jahr so gut zu mir war. Danke 2017!

Was habt ihr dieses Jahr gelernt?

Feiert ordentlich und stay safe.

Bye,bye 2017.
Xx Lena.

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Nachtgedanken #1

In dieser Reihe geht es um Themen und Dinge an die ich vor dem Einschlafen denke und über die ich dann philosophiere still für mich alleine und keine Antwort finde.
Vielleicht seid auch ihr dadurch zum nachdenken angeregt oder habt sogar die Antwort.
Viel Spaß.

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Tausende Menschen. Jubeln. Kreischen. Singen und Tanzen. Schreien deinen Namen. Teilen deinen Auftritt auf irgendwelchen Plattformen. Nacht für Nacht. Jeden Tag eine andere Stadt. Heute hier. Morgen da. Du bist der absolute Mittelpunkt. 2h und dann ist alles vorbei. Dein Blutdruck wird ruhiger, der Stress fällt ab und dann?

Diese Frage stelle ich mir jedes Mal nachdem ich von einem Konzert zurück komme.
Gestern war ich mit einer Freundin und ihrer Schwester beim Konzert von Mark Forster (Mega!)
Im Palladium in Köln hat er vor 4000 Leuten(ausverkauft!) performt. Sein aktuelles Album Tape und einige andere Hits vom vorherigen Album. Die Stimmung war grandios. Wir haben mitgesungen, gejubelt, laut applaudiert und hatten sehr viel Spaß. Aber selbst bei mir, einer Person irgendwo im Publikum, war der Anstieg vom Adrenalin Spiegel zu Beginn der Show spürbar und das „kaputt sein“ und müde werden, als wir aus der Halle wieder raus waren. Wie geht es dann also der Person, die auf der Bühne vor Tausenden Menschen auftritt?

Gewöhnt man sich daran, dass man 2h bejubelt wird jeden Abend, wochenlang und dann alles vorbei ist und man einfach ganz normal in sein Bett schlafen geht?
Fehlt es einem nicht bejubelt zu werden?
Fehlt es einem nicht der Mittelpunkt zu sein?
Weiß man irgendwann noch zu schätzen, dass man diesen Beruf ausüben darf und das man deswegen viele Benefits und Goodies im Leben hat?
Oder ist es einfach selbstverständlich erkannt und bejubelt zu werden und jeden Tag verwöhnt zu werden und ein Leben zu leben wovon viele träumen?

Wie schafft man es nicht ein Loch zu fallen, weil man plötzlich nach dem Auftritt vor Tausenden wieder ganz alleine ist und das vielleicht noch in einem Hotelzimmer in einer Stadt die man nicht mag? Wie schafft man es da nicht dran kaputt zugehen oder sich vor Depressionen zu schützen?
Oder gehört das zu dem professionellen Verhalten und zu den Schattenseiten des Jobs?

Ich werde es nie wissen. Und wahrscheinlich selbst wenn ich Mark Forster diese Fragen hätte stellen können, hätte ich zwar eine Antwort bekommen aber nicht die Echte. Denn dieses Gefühl kann wohl nicht durch wörtliche Antworten beantwortet werden.

Vielleicht ist das aber auch ein Grund, warum es solche Situationen gibt wie 2007 bei Britney Spears.

X, Lena.

Monatsrückblick: Oktober

Buuuuuh.
Und Happy Halloween.

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Unglaublich aber wahr, heute ist der letzte Tag im Oktober und während hier laufend Kinder an meiner Tür klingeln und süßes wollen, das Internet voller Tutorial für Narben schminken und co ist und viele sich auf die Halloween-Party vorbereiten, schreibe ich meinen Monatsrückblick.
Also. Los gehts.

Erlebt:
Umzug. Ich bin von München nach Ulm umgezogen. Daher war der Monat voll mit Möbel kaufen, Möbel aufbauen, Umzug, Kisten ein und auspacken. Einleben bei der neuen Arbeit. Aber auch eine Woche zuhause bei der Familie und dadurch habe ich auch einige Schulfreunde getroffen.
Außerdem war ich Minigolf spielen (und habe verloren).

Gekauft:
Möbel. Möbel. Möbel und Deko.
Eine neue Jogginghose um auf der Couch zu chillen (ihr tut es auch) und einen kuschelweichen Bademantel. Leider keine Winterjacke, aber vielleicht klappt das nächsten Monat. 2 Lippenstifte von L’Oreal X Balmain.

Gegessen:
Schoko-Bons und M&Ms. Ich bin echt geizig bei Süßigkeiten, weil die bei mir übertrieben gesagt nach einer Minute aufgegessen sind. Aber da ich zuhause bei Mama war, gab es endlich die heiß ersehnten Süßigkeiten.

Getrunken:
Jede Menge Coca Cola Light. (Sucht)

Gesehen:
Suits. Oh mein Gott. Absolute Empfehlung!!!
Und sehr sehr viele YouTube Videos in einer Woche. Ich lebe derzeit noch ohne WLAN und daher haben sich alle Videos aus meinen Abos gesammelt und die habe ich dann alle in meiner Woche Urlaub im alten Kinderzimmer geschaut.

Gedacht:
Wie schön es wäre, 6-12 Monate im Ausland zu leben. (Dann kurz das Konto angeschaut und Gedanken verworfen)

Gehört:
Sign of the Times – Harry Styles
Friends – Justin Bieber
Strip that down – Liam Payne
Look what you made me do – Taylor Swift

Gefeiert:
Den Geburtstag von meinem kleinen Bruder.

Gelesen:
Überraschung. Ein Buch.
Nicolas Sparks – Wenn du mich siehst. (Gruselig)

Das war mein Oktober kurz und knapp zusammengefasst.
Haut rein meine Lieben.
x Lena.

Persönliches Update #1

IMG_7160Hallo ihr Lieben,

Ich weiß gar nicht ob ich schonmal ein persönliches Update gepostet habe, aber ich finde jetzt ist mal ein guter Zeitpunkt um dies einzuführen.

Warum habe ich aufgehört zu bloggen?

Ich war hochmotiviert mit dem Blog anzufangen, nachdem ich den Bloggerworkshop von Luisa Lion gemacht habe und wollte dieses Mal wirklich bloggen weil es mir Spaß macht zu schreiben. Jedoch bin ich wieder dem „Ach es liest eh keiner“ verfallen und habe darum letztendlich mich demotivieren lassen von mir selbst und habe nichts mehr geschrieben.

Wars das mit dem Blog?

Nein.
Es fehlt mir. Mir fehlt es etwas zu schreiben. Etwas im Vorfeld zu planen und zu produzieren. Darum wird es jetzt immer Dienstags einen Blogpost geben und alle zwei Wochen am Sonntag einen. Das ist dann Teil meiner Wochenroutine und ich hab etwas vorauf ich mich freuen kann. Dienstag wird es um alles gehen, was zu einem Alltagsblog passt und Sonntags werden Post kommen die zum Nachdenken anregen.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Eigentlich nicht viel, aber dann doch einiges.
Ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll?! Vielleicht damit, dass ich umgezogen bin. Aus beruflichen Gründen bin ich von München nach Ulm umgezogen. Also hieß Abschied von den geliebten Kollegen nehmen, die für mich wie eine Familie geworden sind. Und dann Wohnungssuche! Ich dachte in Ulm ist das easy, aber nein. Es war echt schwer, aber dafür habe ich jetzt eine tolle wunderbare Wohnung!!
Endlich eine bezahlbare Zweizimmerwohnung! Wohoo. Schön eingerichtet, alles in weiß, grau und rosa gehalten. Ich habe mein Bett und meinen Kleiderschrank selber mit aufgebaut und werde mir diese Woche meine erste Waschmaschine kaufen. (Fühle mich jetzt echt erwachsen.)
Ansonsten habe ich eine tolle neue Freundin kennengelernt und Zeit mit Schulfreunden verbracht und mit meiner lieben Familie. Glücksmomente.
Leider hatte ich -wie alle- keinen heißen Sommer, auf den ich gehofft hatte, aber dafür genieße ich den Herbst und freue mich jeden Abend eine Kerze anzünden  zu können und zu lesen.

Sonst noch was?

Ja.
Nebenbei arbeite ich an einem Instagram Account und einer Facebook Seite für meinen Blog. Da ich aber noch kein WLAN in meiner Wohnung habe, weiß ich nicht wie weit ich komme.
Ansonsten habe ich diese Woche Urlaub und verbringe die Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und verbringe jede Menge Zeit mit YouTube Videos schauen (hab einiges nachzuholen, weil ohne WLAN…First world Problems. LOL)
Und ich hoffe euch geht es gut.

Liebe Grüße!
Bis zum nächsten Post!

Stillstand.

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Sonntag. 24.9.2017

Die Sonne scheint. In Berlin beenden die letzten ihren Marathon. Die Menschen gehen wählen. Die Parteien hoffen und bangen. Ein wichtiger Tag für das Land und die Menschen.

Und ich sitze bei Coffee Fellows, esse meinen Bagel und genieße meinen Chai Tea Latte und überlege. Meine Stimme ist längst mittels Briefwahl abgegeben. Aber ich denke nach über das Wort Stillstand. Wieso verfällt man dem Stillstand? Und wieso einige immer wieder und andere -so scheint es- nie. Fehlt mir der Ehrgeiz? Hab ich keine Willensstärke? Beide Fragen würde ich mit Nein beantworten. Es ist die Bequemlichkeit bei mir, die mich daran hindert. Sport und Ernährung. Der Blog. Mein Geld. Mein soziales Leben. All diese Dinge befinden sich zu verschiedenen Zeiten oder gerne auch mal gleichzeitig im Stillstand. Und das obwohl ich die Möglichkeit habe, etwas zu verändern…genauso wie mit meiner Stimme zur Bundestagswahl. Also warum ist es so schwer für sich selbst etwas besseres zu wählen und nicht so selbstverständlich wie für das Land?

Vielleicht erkennt ihr euch in der ein oder anderen Frage wieder und seid angeregt darüber nachzudenken. So wie ich heute.

Schönen Sonntag meine Lieben,

Lena.

Der Frisörbesuch

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Hallo ihr Lieben,

Wie es der Titel schon verrät, war ich beim Frisör und da ich mich dieses Mal mehr getraut habe, als nur Spitzen schneiden, wollte ich euch davon berichten.

Wo war ich?
Ich bin gerade in der Stadt wo ich als Kind aufgewachsen bin und besuche meine Familie und Freunde aus der Schulzeit, die gerade auf Grund der Semester-Ferien auch zu Hause sind. Vor zwei Jahren hat bei uns ein neuer Frisör eröffnet und es reizt mich seit dem, diesen auszuprobieren aber aus Gewohnheit und wahrscheinlich schlechten Gewissen bin ich immer bei meinem alten geblieben. Da ich dieses Mal jedoch Färben und Schneiden wollte und die bekannt sind für ihre tollen Übergänge beim Ombre und Baylage machte ich mir einen Termin.
Der Salon heißt Fabrik de Coiffeur und ist super hip und edel eingerichtet, man wird sehr freundlich beraten und bedient und bekommt natürlich auch den neuesten Gossip (was muss das muss).

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Die Beratung:
Meine Inspiration für meine Haare war die youTuberin Zoella. Also habe ich meinen Screenshot vorgezeigt und erklärt, dass ich aber bei meinem Mittelscheitel bleiben wolle und die Haare auf einer Länge haben möchte.
Sie hat sich mein Bild gut angeschaut und erklärt, dass ich die Farbe beim ersten Mal färben nicht bekommen werde und sie meinen Ansatz in der Naturhaarfarbe lassen würde. Dann erklärte sie mir wie sie vorgehen wird, welche Mittel sie für meine Blondierung nutzen wird (Olaplex – ein Glück) und gab mir noch kleine Vorschläge zum Schnitt.
Da es für mich alles sehr gut klang, willigte ich ein und los gings.

Die Prozedur und das Ergebnis:
Meine Haare wurden erstmal gekürzt bevor es zum färben kam. Dann beim auswaschen gab es noch eine Tönung um mein Blond ein wenig kühler zu gestalten und wie bei jedem Frisör eine geile Kopfmassage (aber mein Highlight war ja, der Massagestuhl auf dem ich saß, während mir die Haare gewaschen worden…so angenehm).
Nachdem die Farbe passte, kam dann der Final-Schnitt und mir wurden schöne, leichte Wellen ins Haar geföhnt. Total glücklich vom Ergebnis und zufrieden mit dem Preis habe ich dann 2,5h später den Laden verlassen.

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Fazit:
Ich habe immer lange Haare und kann mich eigentlich von keinem Zentimeter trennen. Das letzte Mal, dass ich solche kurzen Haare hatte, war 2014 und das auch nur weil die total kaputt waren und ab mussten. Das war dieses Mal nicht der Fall. Es hätte gereicht die Spitzen weg zuschneiden. Aber ich wollte das mein Haar wieder an Stärke und Volumen zurück gewinnen kann. Außerdem bin ich total froh, mich zu einem neuen, anderen Frisör getraut zu haben und somit mir auch eine neue Frisur zugetraut habe. Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen und wie alle sagen „das wächst schon wieder“. Recht haben die Leute ja.

Wie gehts euch beim Thema Frisör? Seit ihr Team „bloß keinen Zentimeter zu viel ab“ oder Team „ach, das wächst schon wieder, ab damit“

Xx, Lena.