Monatsrückblick: Oktober

Buuuuuh.
Und Happy Halloween.

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Unglaublich aber wahr, heute ist der letzte Tag im Oktober und während hier laufend Kinder an meiner Tür klingeln und süßes wollen, das Internet voller Tutorial für Narben schminken und co ist und viele sich auf die Halloween-Party vorbereiten, schreibe ich meinen Monatsrückblick.
Also. Los gehts.

Erlebt:
Umzug. Ich bin von München nach Ulm umgezogen. Daher war der Monat voll mit Möbel kaufen, Möbel aufbauen, Umzug, Kisten ein und auspacken. Einleben bei der neuen Arbeit. Aber auch eine Woche zuhause bei der Familie und dadurch habe ich auch einige Schulfreunde getroffen.
Außerdem war ich Minigolf spielen (und habe verloren).

Gekauft:
Möbel. Möbel. Möbel und Deko.
Eine neue Jogginghose um auf der Couch zu chillen (ihr tut es auch) und einen kuschelweichen Bademantel. Leider keine Winterjacke, aber vielleicht klappt das nächsten Monat. 2 Lippenstifte von L’Oreal X Balmain.

Gegessen:
Schoko-Bons und M&Ms. Ich bin echt geizig bei Süßigkeiten, weil die bei mir übertrieben gesagt nach einer Minute aufgegessen sind. Aber da ich zuhause bei Mama war, gab es endlich die heiß ersehnten Süßigkeiten.

Getrunken:
Jede Menge Coca Cola Light. (Sucht)

Gesehen:
Suits. Oh mein Gott. Absolute Empfehlung!!!
Und sehr sehr viele YouTube Videos in einer Woche. Ich lebe derzeit noch ohne WLAN und daher haben sich alle Videos aus meinen Abos gesammelt und die habe ich dann alle in meiner Woche Urlaub im alten Kinderzimmer geschaut.

Gedacht:
Wie schön es wäre, 6-12 Monate im Ausland zu leben. (Dann kurz das Konto angeschaut und Gedanken verworfen)

Gehört:
Sign of the Times – Harry Styles
Friends – Justin Bieber
Strip that down – Liam Payne
Look what you made me do – Taylor Swift

Gefeiert:
Den Geburtstag von meinem kleinen Bruder.

Gelesen:
Überraschung. Ein Buch.
Nicolas Sparks – Wenn du mich siehst. (Gruselig)

Das war mein Oktober kurz und knapp zusammengefasst.
Haut rein meine Lieben.
x Lena.

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Stillstand.

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Sonntag. 24.9.2017

Die Sonne scheint. In Berlin beenden die letzten ihren Marathon. Die Menschen gehen wählen. Die Parteien hoffen und bangen. Ein wichtiger Tag für das Land und die Menschen.

Und ich sitze bei Coffee Fellows, esse meinen Bagel und genieße meinen Chai Tea Latte und überlege. Meine Stimme ist längst mittels Briefwahl abgegeben. Aber ich denke nach über das Wort Stillstand. Wieso verfällt man dem Stillstand? Und wieso einige immer wieder und andere -so scheint es- nie. Fehlt mir der Ehrgeiz? Hab ich keine Willensstärke? Beide Fragen würde ich mit Nein beantworten. Es ist die Bequemlichkeit bei mir, die mich daran hindert. Sport und Ernährung. Der Blog. Mein Geld. Mein soziales Leben. All diese Dinge befinden sich zu verschiedenen Zeiten oder gerne auch mal gleichzeitig im Stillstand. Und das obwohl ich die Möglichkeit habe, etwas zu verändern…genauso wie mit meiner Stimme zur Bundestagswahl. Also warum ist es so schwer für sich selbst etwas besseres zu wählen und nicht so selbstverständlich wie für das Land?

Vielleicht erkennt ihr euch in der ein oder anderen Frage wieder und seid angeregt darüber nachzudenken. So wie ich heute.

Schönen Sonntag meine Lieben,

Lena.

Der Frisörbesuch

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Hallo ihr Lieben,

Wie es der Titel schon verrät, war ich beim Frisör und da ich mich dieses Mal mehr getraut habe, als nur Spitzen schneiden, wollte ich euch davon berichten.

Wo war ich?
Ich bin gerade in der Stadt wo ich als Kind aufgewachsen bin und besuche meine Familie und Freunde aus der Schulzeit, die gerade auf Grund der Semester-Ferien auch zu Hause sind. Vor zwei Jahren hat bei uns ein neuer Frisör eröffnet und es reizt mich seit dem, diesen auszuprobieren aber aus Gewohnheit und wahrscheinlich schlechten Gewissen bin ich immer bei meinem alten geblieben. Da ich dieses Mal jedoch Färben und Schneiden wollte und die bekannt sind für ihre tollen Übergänge beim Ombre und Baylage machte ich mir einen Termin.
Der Salon heißt Fabrik de Coiffeur und ist super hip und edel eingerichtet, man wird sehr freundlich beraten und bedient und bekommt natürlich auch den neuesten Gossip (was muss das muss).

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Die Beratung:
Meine Inspiration für meine Haare war die youTuberin Zoella. Also habe ich meinen Screenshot vorgezeigt und erklärt, dass ich aber bei meinem Mittelscheitel bleiben wolle und die Haare auf einer Länge haben möchte.
Sie hat sich mein Bild gut angeschaut und erklärt, dass ich die Farbe beim ersten Mal färben nicht bekommen werde und sie meinen Ansatz in der Naturhaarfarbe lassen würde. Dann erklärte sie mir wie sie vorgehen wird, welche Mittel sie für meine Blondierung nutzen wird (Olaplex – ein Glück) und gab mir noch kleine Vorschläge zum Schnitt.
Da es für mich alles sehr gut klang, willigte ich ein und los gings.

Die Prozedur und das Ergebnis:
Meine Haare wurden erstmal gekürzt bevor es zum färben kam. Dann beim auswaschen gab es noch eine Tönung um mein Blond ein wenig kühler zu gestalten und wie bei jedem Frisör eine geile Kopfmassage (aber mein Highlight war ja, der Massagestuhl auf dem ich saß, während mir die Haare gewaschen worden…so angenehm).
Nachdem die Farbe passte, kam dann der Final-Schnitt und mir wurden schöne, leichte Wellen ins Haar geföhnt. Total glücklich vom Ergebnis und zufrieden mit dem Preis habe ich dann 2,5h später den Laden verlassen.

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Fazit:
Ich habe immer lange Haare und kann mich eigentlich von keinem Zentimeter trennen. Das letzte Mal, dass ich solche kurzen Haare hatte, war 2014 und das auch nur weil die total kaputt waren und ab mussten. Das war dieses Mal nicht der Fall. Es hätte gereicht die Spitzen weg zuschneiden. Aber ich wollte das mein Haar wieder an Stärke und Volumen zurück gewinnen kann. Außerdem bin ich total froh, mich zu einem neuen, anderen Frisör getraut zu haben und somit mir auch eine neue Frisur zugetraut habe. Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen und wie alle sagen „das wächst schon wieder“. Recht haben die Leute ja.

Wie gehts euch beim Thema Frisör? Seit ihr Team „bloß keinen Zentimeter zu viel ab“ oder Team „ach, das wächst schon wieder, ab damit“

Xx, Lena.

Travel dairy: London

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Achtung! Langer Post!

Ich war 3 Tage in London mit dem besten Travelbuddy der Welt, Anika.
Wir haben die Flüge für 20€ bei RyanAir gefunden und spontan entschieden -wir fliegen nach London. Gesagt, getan. Und daher kommt jetzt mein Reisebericht aus einer der schönsten Städte. I’m in love.
Enjoy!

Anreise:
Pure Vorfreude! Brav wie wir sind, waren wir noch bis 17/18 Uhr arbeiten und haben uns dann auf den Weg zum Nürnberger Flughafen gemacht. Da wir beide aus unterschiedlichen Städten kommen, haben wir uns am Bahnhof in Nürnberg getroffen, was zum Essen geholt und sind dann gemeinsam zum Flughafen gefahren.
Geflogen sind wir knapp 1,5h mit RyanAir. Mit etwas Verspätung sind wir gegen 23:30 Uhr gelandet und haben dann Ewigkeiten bei der Passkontrolle verbracht, bevor wir zu unserem Shuttle-Bus gehen konnten und bis zur Liverpool-Street gefahren sind. Von dort aus haben wir uns ein Taxi genommen zum Hotel. Das war schon das erste Highlight und zu unserer Überraschung auch echt günstig.
Als wir dann gegen halb 3 im Meridiana Hotel eingecheckt haben, sind wir nur noch ins Bett gefallen in unserem kleinen, süßen Hotelzimmer.

Day 1:
Good Morning London!
Am Tag 1 wurde der Snooze-Button definitiv zu oft gedrückt, aber wer erst 3 Uhr nachts ins Bett gegangen ist, darf das! 😉 Wir haben uns in Ruhe fertig gemacht, nebenbei 100 Pläne für den Tag entworfen und sind dann halb 11 aufgebrochen.
Angefangen haben wir beim Camden Markt. Total aufregend! So viel los, so viele kleine Läden (u.a. mit 1000 Fälschungen von Taschen, Handyhüllen und co -aber echt mega cool), viele Leute, laute Musik und jede Menge Spaß. Uns war da schon klar – hier müssen wir nochmal hin!
Nachdem Camden Markt ging es in die City.
Wir hatten eine Reservierung im SkyGarden mit einer wunderschönen Aussicht über London und einem leckeren Stück Kuchen. Das empfehle ich wirklich jedem. Die Aussicht und Freundlichkeit ist oberklasse.
Nach dem wir genug Höhenluft geschnuppert haben, ging es zu Fuß quer durch die Stadt. Wir sind entspannt an der Themse entlang gelaufen, haben eine coole Bootstour gemacht und dann den Big Ben angeschaut.
Am Abend waren wir dann noch am Piccadilly Circus und haben dort eine Street Show angeschaut. Anschließend haben wir dann noch die Carnaby Street erkundet, wo wir einen leckeren Italiener entdeckt haben. Zum Abschluss des Tages sind wir dann schon mal einen Teil der Oxford Street entlang gelaufen und gegen halb 11 zurück zum Hotel. Und da war dann erstmal Zeit für Instagram Story und Bilder an die liebsten zuhause schicken. (Wir Opfer haha)

Day 2:
Nach einem spannenden ersten Tag und tiefem Schlaf sind wir gegen halb 10 aus dem Hotel, haben uns Kaffee geholt und ein Ticket für eine Hop on Hop off Tour gekauft.
Ich bin ja ein großer Fan von solchen Touren, weil man meiner Meinung nach einmal einen guten Überblick über die Stadt bekommt und entscheiden kann wo man raus will und wo man einfach nur dran vorbei fahren möchte. Jedoch empfehle ich euch, für diese Fahrt in London vieeel Zeit einzuplanen aufgrund des Traffics.
Nachdem wir fast alles entdeckt haben, haben wir uns entschieden den Final Stop am Buckingham Palace zu machen. Dort haben wir dann die Lifegurads beobachtet und uns gefreut, dass die Queen im Buckingham palace war (trotzdem hat sie uns nicht zum Tee eingeladen – Frech!) Nachdem wir dort unsere Zeit verbracht haben sind wir durch den Green Park gelaufen und haben uns dann was zu essen gesucht.
Nach unserer Mittagspause stand dann Shopping auf der Oxford Street auf dem Programm! Topshop, River Island, Aldo, Primark…nichts hatte Ruhe vor uns! Zwischendurch waren wir noch schnell beim London Eye und haben die Fahrt genossen. Viele sagen ja, dass das langweilig ist, aber wir fanden es super und empfehlen es!
Gegen 21 Uhr haben wir uns dann in einer kleiner Seitenstraße ein süßes Restaurant gesucht und dort gegessen und den Tag Revue passieren lassen. Zum Tagesabschluss sind wir dann durch die Baker Street gelaufen und waren kurz nach 11 im Hotel. Wir haben dann schonmal den Koffer gepackt und den Wecker auf eine sehr frühe Uhrzeit gestellt. (Ugh. Nervig.)

Day 3 und Abreise:
Und schon war Abreisetag. Da unser Flieger aber erst 19:30 ging, hatten wir den Tag noch in Ruhe für uns. Wir sind wirklich früh aufgestanden, haben den Koffer im Hotel gelassen und sind nochmal zum Camden Markt gefahren. Hier hatte noch alles geschlossen und während wir unser Frühstück bei der ungewohnten Ruhe genossen haben, konnten wir beobachten wie kurz nach 10 Uhr alles zum Leben erweckte. Nach unserem Souvenir Shopping auf dem Camden Markt ging es zum Harrods. (woooow, Wahnsinn!) Ich bin wirklich schwer beeindruckt von den Marken, dem Design, den Details, der Architektur und Einrichtung. Einfach Wahnsinn. Natürlich bin ich sofort den Make Up Countern verfallen. Ups.
Nach unserem Bummel durch das Harrods sind wir zum Hyde Park gelaufen und haben dort Mittag gegessen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Da die Zeit an schönen Tagen immer zu schnell vergeht, war es dann auch schon Zeit für die Fahrt zum Hotel um den Koffer zu holen und um dann zum Bus Shuttle zu gehen, damit wir pünktlich zum Flughafen konnten.
Mit einer Verspätung von 30 Minuten sind wir dann 20 Uhr aus London Stansted gestartet und sicher in Nürnberg gelandet. Dort trennten sich leider unsere Wege und unser Kurzurlaub war offiziell vorbei. (Traurig.) Aber wir haben beschlossen, dass wir definitiv nochmal nach London müssen, weil es so schön war und 3 Tage zu kurz.

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Wart ihr schon mal in London? Wenn ja, was war euer Highlight?

Goodbye, xx.

Privat: Ich bin stolz auf mich!

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Lauf Lena Lauf! Diesen Gedanken hatte ich am Donnerstag, 13.Juli.
Aber nein keine Sorge, es ist nichts passiert.

Am Donnerstag war hier in München der B2Run Firmenlauf.
1500 Firma. 30000 Läufer. 6,1 KM und ich mittendrin.

Irgendwann Anfang des Jahres ist bei einer Betriebsversammlung von meinem Arbeitgeber, ist dieses Event vorgeschlagen worden und eine meiner Mitarbeiterinnen war sofort Feuer und Flamme. Irgendwie hat sie es dann geschafft mich und 4 weitere aus unserem Team zu begeistern und zu überzeugen. Der Plan war vorher regelmäßig zusammen zu üben, um die 6,1KM gut zu überstehen.
Natürlich sah die Realität anders aus (Standard oder?) Geübt haben wir einmal.

Also waren wir ziemlich unvorbereitet aber hochmotiviert und voller Adrenalin am Start. Unsere Startzeit war 19:20 und allein das Warm-Up in der Menge war genial. Alle waren super drauf, jeder hatte Bock, das Wetter war super (Sonne, 22 Grad), überall Leute die einen angefeuert haben, laute Musik, kostenloses Wasser, Obst und happiness overdose.
Als das Kommando zum los laufen kam, waren wir alle noch zusammen. Ab KM 1 war die erste schon weg und wir 4 haben uns dann zu zwei 2er Teams nach KM 2 formiert.
Aber das war gut so. So hatten alle ihr Tempo.
Am schwierigsten war KM 4-5 für mich. Keine Ahnung wieso , aber es erschien mir so lang und kam mir so ewig vor und so viele Leute haben an diesem Punkt aufgegeben, aber ich bin einfach weitergelaufen. Lauf, Lena lauf..an was anderes konnte ich nicht denken.
Der Zieleinlauf war dann der krönende Abschluss. Hand in Hand und mit dem letzten Mal Vollgas sind wir ins Ziel eingelaufen. Wir haben es geschafft. Wir haben nicht aufgegeben. Wir haben uns wie die größten Sieger gefühlt und sind so begeistert, dass wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sind.

An alle die das lesen, sowas müsst ihr einmal im Leben gemacht haben! Ihr denkt zwischendurch „Hilfe ich strebe.“ und wollt am liebsten aufhören aber wenn ihr es dann geschafft habt, seit ihr stolz auf euch und überglücklich…das kann euch keiner mehr nehmen!
Und gut für den Teamgeist ist es alle Mal.

Also Laufschuhe an und los!

 

 

Juni Rückblick

Hallo meine Lieben,

der Juni ist rum, Zeit den Monat einmal Revue passieren zu lassen.

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Highlight:
Mein absolutes Highlight im Juni war das Meet&Greet von Caro Daur im Mäc Store in München. Sie ist so eine Liebe und Süße und hat sich für Jeden ordentlich Zeit genommen.

Gelebt:
Ich war ein Wochenende bei meiner Familie und hab mich verwöhnen lassen, leckeren Erdbeer-Kuchen bei meinen Großeltern gegessen und mit meinem Bruder für die Schule gelernt.
Außerdem war ich endlich mal im Münchener Zoo und zusammen mit einem Freund habe ich dort einen schönen Tag verbracht und dank des guten Wetters auch jedes Tier zu Gesicht bekommen.
Am 18.06 war Tag des Picknicks und ein lokaler Radiosender hat im Olympiapark das größte Picknick der Stadt veranstaltet und dort habe ich dann mit einer Freundin den Sonntag verbracht. Es gab viel zu essen, sehr gute Musik und die Stimmung war grandios. Sowas sollte es wirklich öfter geben.

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Geplant:

Ein Kurztrip nach London mit einer Freundin. Hin-und Rückflug haben zusammen nur 20€ gekostet und da konnten wir einfach nicht wiederstehen. Ich war noch nie in London, meine Vorfreude ist also riesig!!

Gekauft:
Eigentlich habe ich nur einen neuen Lippenstift gekauft und zwar den Caro Daur x Mäc und eine kleine, zarte Palmenkette in roségold. (Wow. Ich bin gerade selber überrascht, wie sparsam ich war.)

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Gesehen:
Endlich läuft wieder schlechtes Reality-TV! Die Bachelorette ist zurück! Der Mittwochabend ist also gerettet und das nächste Dschungelcamp auch.

Gehört:
Louis Louis – Kay One
Wohin willst du -Gestört aber Geil
Ohne Dich – Anstandslos und Durchgeknallt
Ciao Adios – Anne-Marie
OK – Robin Schulz

Gegessen:
Das erste Mal in meinem Leben Quinoa und es hat mir sehr gut geschmeckt. Und endlich wieder Melone!


Getrunken:
Saftschorlen …all day every day…
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie bin ich momentan süchtig danach.

So das war’s.
Was war euer Highlight diesen Monat?

Liebste Grüße.

 

Mai Rückblick

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Was war das für ein Monat?!

Ich glaube, das war bisher mein bester Monat in diesem Jahr!
Hier mein kurzer, persönlicher Rückblick.

Gesehen:
Jede Menge Sightseeing und die schönsten Ecken von Barcelona. Endlich wieder das Meer und die längsten Metro-Gänge der Welt (gefühlt)!
Im Kino lief „Die Schöne und das Biest“ und im TV das GNTM Finale. Nun ja. Sie war nicht meine Favoritin aber herzlichen Glückwunsch.
Außerdem seit langem meine Familie und eine sehr gute Freundin.

Erlebt:
Ein 3 Tages-Trip in Spanien, eine berufliche Veränderung und eine Stadterkundung von Fulda.

Gehört:
Wie der Rest der Welt „Despacito“, das neue Album von Materia und „Ok“ von Robin Schulz. Mega!

Gegessen:
Viel zu viele spanische Tapas! (Sagt auch meine Waage. War wohl wieder nichts mit der Sommerfigur)

Gelacht:
Jede Menge!
Auf dem Weg zum Flughafen, in den Metrogängen, über viele Sprachnachrichten, über das Topmodel-Finale und das letzte Mal über die dummen Sprüche und Witze von meinem Chef.

Geweint:
Leider viel.

Geplant:
Die nächste Fahrt nach Hause zu meinen Liebsten. Tattoos die ich mir dieses Jahr noch stechen lassen will und meine finanzielle Situation, da ich in diesem Monat etwas zu sehr über dem Limit gelebt habe…ups.

Gedacht:
Wie toll das Reisen ist und das ich es zu wenig tue.

Wie war euer Mai?
Xx, Lena.

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