Goodbye 2017

Goodbye 2017.

Wie alle anderen, bin auch ich der Meinung „Wow, das Jahr ist ja schnell vorbei gegangen“
Also hier ein ganz persönlicher Rückblick auf mein 2017.

Erlebt, geweint und gelacht
Zu viel um alles aufzuschreiben, daher nur ein paar Stichworte war dieses Jahr bei einem Blogger Workshop von Luisa Lion, hab dort viel gelernt und tolle Leute kennengelernt und möchte 2018 daran mehr arbeiten. Außerdem habe ich Caro Daur beim Meet&Greet in München getroffen. Sie ist so eine liebe Person. Meine Mama ist 50 geworden und wir haben schön gefeiert.
Dann war ich unter anderem bei einem Konzert von Mark Forster. Mega! Habe unzählige Sonntage im englischen Garten verbracht und bin einen Firmenlauf gelaufen und würde 2018 wirklich gern noch einen laufen! Die Atmosphäre war einfach so so genial und motivierend. Absolute Empfehlung.
Total cool war das Erlebnis im Dirndl beim größten Picknick der Stadt teilzunehmen. Weniger cool war, das ich mich total verbrannt habe, weil ich mich nicht eingecremt hatte.
Dann bin ich von München nach Ulm gezogen und habe beruflich dort gefühlt wieder mal von vorne angefangen (obwohl es die gleiche Firma ist, nur mit anderen Leuten und eine höhere Position).
Hatte absolut tolle Zeiten mit Freunden und der Familie, aber auch viele Momente wo ich an allem gezweifelt habe und am liebsten nur im Bett geblieben wäre.
Gelacht habe ich superviel über dumme Insider, Flachwitze und und und. Geweint habe ich im Mai sehr viel, als hieß, Bye Lieblingschef und halb so viel geweint habe ich dann im August nochmal als ich mich von meinem Team in München verabschiedet habe.

Reisen
2017 war definitiv das größtes Reisejahr in meinem Leben. Angefangen hat es mit Städte Touren in Deutschland und zwar habe ich Mainz und Wiesbaden im Januar kennengelernt. Im Februar habe ich dann eine Freundin in Bielefeld besucht, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe und da ich noch nie in Bielefeld war, hat sich das direkt angeboten. Im März ging es dann ins Ausland, wo es erst nach Porto und dann nach Lissabon ging. Beides absolut traumhafte Städte in Portugal. Ich flog zusammen mit einer Freundin für 7 Tage und wir hatten sehr viel Spaß. Nur mit groben Tagesplänen und jeder Menge Spontanität ging es von einem Touri-Hot Spot zu nächsten coolen Entdeckung.
Dann ging es im Mai mit meiner Mama nach Barcelona. Ich habe ihr diese Reise zu ihrem 50. Geburtstag geschenkt und wir beide haben die Zeit sehr genossen, denn es war der perfekte Wechsel aus Strand-Auszeit und Sightseeing.
Außerdem war ich Mai auch in Fulda und habe dort schöne Tage verbracht.
Im Juli ging es dann für 4 Tage nach London. Super spontan! Flug für 20€ hin und Rückfahrt bei Ryan Air gefunden und ab gings. Tolle Stadt. Absolute Liebe.
Nochmal mit meiner Mama ging es dann für ein Wochenende im August nach Berlin. Shopping, viel Eis und eine schöne Gala am Abend. Irgendwann war ich dann auch nochmal ein Tag in Hamburg, meiner Lieblingsstadt in Deutschland.
Und das war es dann auch! (Und wenn jetzt jemand denkt, dass ich das noch alles wusste. Nein, ich musste in meinem Planer 2017 nachschauen und war bei der ein oder anderen Stadt überrascht, weil mir das schon viel länger vorkam.)

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Gehört und Gesehen
Ich bin absoluter Musik-Liebhaber und wenn ich einen Song habe der es mir richtig angetan hat, läuft der gerne auch mal ewig auf Repeat! (wie derzeit Don’t blame me von Taylor Swift und Hey Ya von Koni)
Laut Spotify habe ich über 13.000 Minuten Musik gehört. Darunter sehr viel Mark Forster, Miley Cyrus, Taylor Swift, Harry Styles, Justin Bieber und die Liste könnte noch ewig weitergehen.
Die Serie Suits habe ich angefangen, im Kino schlechte Sneak Peaks gesehen und die großartige Emma Watson in „Die Schöne und das Biest“ und dann natürlich unzählige Male SATC. Mein absoluter Go To Film für Sonntage oder Beschallung im Hintergrund (gerne auch mal 3-4 Mal hintereinander).

10 Dinge die 2017 gelernt habe:
1.Ich mache einen guten Job.
2.Ich habe eher Fernweh als Heimweh.
3.Ich bin spontaner als ich dachte.
4.Man muss nicht per du sein um Freunde zu sein und über alles reden zu können.
5.Gute Freundschaften können durch das Internet entstehen.
6.Änderungen kommen schneller als man Veränderung sagen kann.
7.Es kommt nicht auf die Anzahl der Freunde an sondern auf die „Qualität“.
8.Enge Freundschaften können nach nur 3 Tagen schon entstehen.
9.Ich kann nach wie vor nicht mit Geld umgehen.
10.Sport und gesunde Ernährung tun einem wirklich gut und machen Spaß.

Zusammenfassung:
2017 war ein gutes Jahr mit vielen Highlights und Momenten über sich hinaus zu wachsen. Ein Jahr voller Reisen, guten Freundschaften und 2 schweren Abschieden. Ein Jahr wo ich erst 5 Kg zunehmen musste um dann 3 Wochen vor Weihnachten festzustellen wie sehr ich es liebe zum Sport zu gehen und mich gesünder zu ernähren. Ein Jahr, das mir gezeigt hat, das ich gut bin in dem was ich mache und ich dringend lernen muss mit Geld besser umgehen zu können. Ein Jahr das mir gezeigt hast, wer meine Freunde sind und wie sehr ich diese und meine Familie liebe.
Nach 2016 bin ich wirklich froh, das dieses Jahr so gut zu mir war. Danke 2017!

Was habt ihr dieses Jahr gelernt?

Feiert ordentlich und stay safe.

Bye,bye 2017.
Xx Lena.

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Monatsrückblick: Oktober

Buuuuuh.
Und Happy Halloween.

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Unglaublich aber wahr, heute ist der letzte Tag im Oktober und während hier laufend Kinder an meiner Tür klingeln und süßes wollen, das Internet voller Tutorial für Narben schminken und co ist und viele sich auf die Halloween-Party vorbereiten, schreibe ich meinen Monatsrückblick.
Also. Los gehts.

Erlebt:
Umzug. Ich bin von München nach Ulm umgezogen. Daher war der Monat voll mit Möbel kaufen, Möbel aufbauen, Umzug, Kisten ein und auspacken. Einleben bei der neuen Arbeit. Aber auch eine Woche zuhause bei der Familie und dadurch habe ich auch einige Schulfreunde getroffen.
Außerdem war ich Minigolf spielen (und habe verloren).

Gekauft:
Möbel. Möbel. Möbel und Deko.
Eine neue Jogginghose um auf der Couch zu chillen (ihr tut es auch) und einen kuschelweichen Bademantel. Leider keine Winterjacke, aber vielleicht klappt das nächsten Monat. 2 Lippenstifte von L’Oreal X Balmain.

Gegessen:
Schoko-Bons und M&Ms. Ich bin echt geizig bei Süßigkeiten, weil die bei mir übertrieben gesagt nach einer Minute aufgegessen sind. Aber da ich zuhause bei Mama war, gab es endlich die heiß ersehnten Süßigkeiten.

Getrunken:
Jede Menge Coca Cola Light. (Sucht)

Gesehen:
Suits. Oh mein Gott. Absolute Empfehlung!!!
Und sehr sehr viele YouTube Videos in einer Woche. Ich lebe derzeit noch ohne WLAN und daher haben sich alle Videos aus meinen Abos gesammelt und die habe ich dann alle in meiner Woche Urlaub im alten Kinderzimmer geschaut.

Gedacht:
Wie schön es wäre, 6-12 Monate im Ausland zu leben. (Dann kurz das Konto angeschaut und Gedanken verworfen)

Gehört:
Sign of the Times – Harry Styles
Friends – Justin Bieber
Strip that down – Liam Payne
Look what you made me do – Taylor Swift

Gefeiert:
Den Geburtstag von meinem kleinen Bruder.

Gelesen:
Überraschung. Ein Buch.
Nicolas Sparks – Wenn du mich siehst. (Gruselig)

Das war mein Oktober kurz und knapp zusammengefasst.
Haut rein meine Lieben.
x Lena.

Der Frisörbesuch

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Hallo ihr Lieben,

Wie es der Titel schon verrät, war ich beim Frisör und da ich mich dieses Mal mehr getraut habe, als nur Spitzen schneiden, wollte ich euch davon berichten.

Wo war ich?
Ich bin gerade in der Stadt wo ich als Kind aufgewachsen bin und besuche meine Familie und Freunde aus der Schulzeit, die gerade auf Grund der Semester-Ferien auch zu Hause sind. Vor zwei Jahren hat bei uns ein neuer Frisör eröffnet und es reizt mich seit dem, diesen auszuprobieren aber aus Gewohnheit und wahrscheinlich schlechten Gewissen bin ich immer bei meinem alten geblieben. Da ich dieses Mal jedoch Färben und Schneiden wollte und die bekannt sind für ihre tollen Übergänge beim Ombre und Baylage machte ich mir einen Termin.
Der Salon heißt Fabrik de Coiffeur und ist super hip und edel eingerichtet, man wird sehr freundlich beraten und bedient und bekommt natürlich auch den neuesten Gossip (was muss das muss).

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Die Beratung:
Meine Inspiration für meine Haare war die youTuberin Zoella. Also habe ich meinen Screenshot vorgezeigt und erklärt, dass ich aber bei meinem Mittelscheitel bleiben wolle und die Haare auf einer Länge haben möchte.
Sie hat sich mein Bild gut angeschaut und erklärt, dass ich die Farbe beim ersten Mal färben nicht bekommen werde und sie meinen Ansatz in der Naturhaarfarbe lassen würde. Dann erklärte sie mir wie sie vorgehen wird, welche Mittel sie für meine Blondierung nutzen wird (Olaplex – ein Glück) und gab mir noch kleine Vorschläge zum Schnitt.
Da es für mich alles sehr gut klang, willigte ich ein und los gings.

Die Prozedur und das Ergebnis:
Meine Haare wurden erstmal gekürzt bevor es zum färben kam. Dann beim auswaschen gab es noch eine Tönung um mein Blond ein wenig kühler zu gestalten und wie bei jedem Frisör eine geile Kopfmassage (aber mein Highlight war ja, der Massagestuhl auf dem ich saß, während mir die Haare gewaschen worden…so angenehm).
Nachdem die Farbe passte, kam dann der Final-Schnitt und mir wurden schöne, leichte Wellen ins Haar geföhnt. Total glücklich vom Ergebnis und zufrieden mit dem Preis habe ich dann 2,5h später den Laden verlassen.

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Fazit:
Ich habe immer lange Haare und kann mich eigentlich von keinem Zentimeter trennen. Das letzte Mal, dass ich solche kurzen Haare hatte, war 2014 und das auch nur weil die total kaputt waren und ab mussten. Das war dieses Mal nicht der Fall. Es hätte gereicht die Spitzen weg zuschneiden. Aber ich wollte das mein Haar wieder an Stärke und Volumen zurück gewinnen kann. Außerdem bin ich total froh, mich zu einem neuen, anderen Frisör getraut zu haben und somit mir auch eine neue Frisur zugetraut habe. Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen und wie alle sagen „das wächst schon wieder“. Recht haben die Leute ja.

Wie gehts euch beim Thema Frisör? Seit ihr Team „bloß keinen Zentimeter zu viel ab“ oder Team „ach, das wächst schon wieder, ab damit“

Xx, Lena.