Der Frisörbesuch

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Hallo ihr Lieben,

Wie es der Titel schon verrät, war ich beim Frisör und da ich mich dieses Mal mehr getraut habe, als nur Spitzen schneiden, wollte ich euch davon berichten.

Wo war ich?
Ich bin gerade in der Stadt wo ich als Kind aufgewachsen bin und besuche meine Familie und Freunde aus der Schulzeit, die gerade auf Grund der Semester-Ferien auch zu Hause sind. Vor zwei Jahren hat bei uns ein neuer Frisör eröffnet und es reizt mich seit dem, diesen auszuprobieren aber aus Gewohnheit und wahrscheinlich schlechten Gewissen bin ich immer bei meinem alten geblieben. Da ich dieses Mal jedoch Färben und Schneiden wollte und die bekannt sind für ihre tollen Übergänge beim Ombre und Baylage machte ich mir einen Termin.
Der Salon heißt Fabrik de Coiffeur und ist super hip und edel eingerichtet, man wird sehr freundlich beraten und bedient und bekommt natürlich auch den neuesten Gossip (was muss das muss).

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Die Beratung:
Meine Inspiration für meine Haare war die youTuberin Zoella. Also habe ich meinen Screenshot vorgezeigt und erklärt, dass ich aber bei meinem Mittelscheitel bleiben wolle und die Haare auf einer Länge haben möchte.
Sie hat sich mein Bild gut angeschaut und erklärt, dass ich die Farbe beim ersten Mal färben nicht bekommen werde und sie meinen Ansatz in der Naturhaarfarbe lassen würde. Dann erklärte sie mir wie sie vorgehen wird, welche Mittel sie für meine Blondierung nutzen wird (Olaplex – ein Glück) und gab mir noch kleine Vorschläge zum Schnitt.
Da es für mich alles sehr gut klang, willigte ich ein und los gings.

Die Prozedur und das Ergebnis:
Meine Haare wurden erstmal gekürzt bevor es zum färben kam. Dann beim auswaschen gab es noch eine Tönung um mein Blond ein wenig kühler zu gestalten und wie bei jedem Frisör eine geile Kopfmassage (aber mein Highlight war ja, der Massagestuhl auf dem ich saß, während mir die Haare gewaschen worden…so angenehm).
Nachdem die Farbe passte, kam dann der Final-Schnitt und mir wurden schöne, leichte Wellen ins Haar geföhnt. Total glücklich vom Ergebnis und zufrieden mit dem Preis habe ich dann 2,5h später den Laden verlassen.

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Fazit:
Ich habe immer lange Haare und kann mich eigentlich von keinem Zentimeter trennen. Das letzte Mal, dass ich solche kurzen Haare hatte, war 2014 und das auch nur weil die total kaputt waren und ab mussten. Das war dieses Mal nicht der Fall. Es hätte gereicht die Spitzen weg zuschneiden. Aber ich wollte das mein Haar wieder an Stärke und Volumen zurück gewinnen kann. Außerdem bin ich total froh, mich zu einem neuen, anderen Frisör getraut zu haben und somit mir auch eine neue Frisur zugetraut habe. Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen und wie alle sagen „das wächst schon wieder“. Recht haben die Leute ja.

Wie gehts euch beim Thema Frisör? Seit ihr Team „bloß keinen Zentimeter zu viel ab“ oder Team „ach, das wächst schon wieder, ab damit“

Xx, Lena.

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Travel dairy: London

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Achtung! Langer Post!

Ich war 3 Tage in London mit dem besten Travelbuddy der Welt, Anika.
Wir haben die Flüge für 20€ bei RyanAir gefunden und spontan entschieden -wir fliegen nach London. Gesagt, getan. Und daher kommt jetzt mein Reisebericht aus einer der schönsten Städte. I’m in love.
Enjoy!

Anreise:
Pure Vorfreude! Brav wie wir sind, waren wir noch bis 17/18 Uhr arbeiten und haben uns dann auf den Weg zum Nürnberger Flughafen gemacht. Da wir beide aus unterschiedlichen Städten kommen, haben wir uns am Bahnhof in Nürnberg getroffen, was zum Essen geholt und sind dann gemeinsam zum Flughafen gefahren.
Geflogen sind wir knapp 1,5h mit RyanAir. Mit etwas Verspätung sind wir gegen 23:30 Uhr gelandet und haben dann Ewigkeiten bei der Passkontrolle verbracht, bevor wir zu unserem Shuttle-Bus gehen konnten und bis zur Liverpool-Street gefahren sind. Von dort aus haben wir uns ein Taxi genommen zum Hotel. Das war schon das erste Highlight und zu unserer Überraschung auch echt günstig.
Als wir dann gegen halb 3 im Meridiana Hotel eingecheckt haben, sind wir nur noch ins Bett gefallen in unserem kleinen, süßen Hotelzimmer.

Day 1:
Good Morning London!
Am Tag 1 wurde der Snooze-Button definitiv zu oft gedrückt, aber wer erst 3 Uhr nachts ins Bett gegangen ist, darf das! 😉 Wir haben uns in Ruhe fertig gemacht, nebenbei 100 Pläne für den Tag entworfen und sind dann halb 11 aufgebrochen.
Angefangen haben wir beim Camden Markt. Total aufregend! So viel los, so viele kleine Läden (u.a. mit 1000 Fälschungen von Taschen, Handyhüllen und co -aber echt mega cool), viele Leute, laute Musik und jede Menge Spaß. Uns war da schon klar – hier müssen wir nochmal hin!
Nachdem Camden Markt ging es in die City.
Wir hatten eine Reservierung im SkyGarden mit einer wunderschönen Aussicht über London und einem leckeren Stück Kuchen. Das empfehle ich wirklich jedem. Die Aussicht und Freundlichkeit ist oberklasse.
Nach dem wir genug Höhenluft geschnuppert haben, ging es zu Fuß quer durch die Stadt. Wir sind entspannt an der Themse entlang gelaufen, haben eine coole Bootstour gemacht und dann den Big Ben angeschaut.
Am Abend waren wir dann noch am Piccadilly Circus und haben dort eine Street Show angeschaut. Anschließend haben wir dann noch die Carnaby Street erkundet, wo wir einen leckeren Italiener entdeckt haben. Zum Abschluss des Tages sind wir dann schon mal einen Teil der Oxford Street entlang gelaufen und gegen halb 11 zurück zum Hotel. Und da war dann erstmal Zeit für Instagram Story und Bilder an die liebsten zuhause schicken. (Wir Opfer haha)

Day 2:
Nach einem spannenden ersten Tag und tiefem Schlaf sind wir gegen halb 10 aus dem Hotel, haben uns Kaffee geholt und ein Ticket für eine Hop on Hop off Tour gekauft.
Ich bin ja ein großer Fan von solchen Touren, weil man meiner Meinung nach einmal einen guten Überblick über die Stadt bekommt und entscheiden kann wo man raus will und wo man einfach nur dran vorbei fahren möchte. Jedoch empfehle ich euch, für diese Fahrt in London vieeel Zeit einzuplanen aufgrund des Traffics.
Nachdem wir fast alles entdeckt haben, haben wir uns entschieden den Final Stop am Buckingham Palace zu machen. Dort haben wir dann die Lifegurads beobachtet und uns gefreut, dass die Queen im Buckingham palace war (trotzdem hat sie uns nicht zum Tee eingeladen – Frech!) Nachdem wir dort unsere Zeit verbracht haben sind wir durch den Green Park gelaufen und haben uns dann was zu essen gesucht.
Nach unserer Mittagspause stand dann Shopping auf der Oxford Street auf dem Programm! Topshop, River Island, Aldo, Primark…nichts hatte Ruhe vor uns! Zwischendurch waren wir noch schnell beim London Eye und haben die Fahrt genossen. Viele sagen ja, dass das langweilig ist, aber wir fanden es super und empfehlen es!
Gegen 21 Uhr haben wir uns dann in einer kleiner Seitenstraße ein süßes Restaurant gesucht und dort gegessen und den Tag Revue passieren lassen. Zum Tagesabschluss sind wir dann durch die Baker Street gelaufen und waren kurz nach 11 im Hotel. Wir haben dann schonmal den Koffer gepackt und den Wecker auf eine sehr frühe Uhrzeit gestellt. (Ugh. Nervig.)

Day 3 und Abreise:
Und schon war Abreisetag. Da unser Flieger aber erst 19:30 ging, hatten wir den Tag noch in Ruhe für uns. Wir sind wirklich früh aufgestanden, haben den Koffer im Hotel gelassen und sind nochmal zum Camden Markt gefahren. Hier hatte noch alles geschlossen und während wir unser Frühstück bei der ungewohnten Ruhe genossen haben, konnten wir beobachten wie kurz nach 10 Uhr alles zum Leben erweckte. Nach unserem Souvenir Shopping auf dem Camden Markt ging es zum Harrods. (woooow, Wahnsinn!) Ich bin wirklich schwer beeindruckt von den Marken, dem Design, den Details, der Architektur und Einrichtung. Einfach Wahnsinn. Natürlich bin ich sofort den Make Up Countern verfallen. Ups.
Nach unserem Bummel durch das Harrods sind wir zum Hyde Park gelaufen und haben dort Mittag gegessen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Da die Zeit an schönen Tagen immer zu schnell vergeht, war es dann auch schon Zeit für die Fahrt zum Hotel um den Koffer zu holen und um dann zum Bus Shuttle zu gehen, damit wir pünktlich zum Flughafen konnten.
Mit einer Verspätung von 30 Minuten sind wir dann 20 Uhr aus London Stansted gestartet und sicher in Nürnberg gelandet. Dort trennten sich leider unsere Wege und unser Kurzurlaub war offiziell vorbei. (Traurig.) Aber wir haben beschlossen, dass wir definitiv nochmal nach London müssen, weil es so schön war und 3 Tage zu kurz.

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Wart ihr schon mal in London? Wenn ja, was war euer Highlight?

Goodbye, xx.

5 Dinge die ich im Sommer erleben will

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Mein Freitagabend ist entspannt und ruhig. Ich trinke eine gekühlte Fritz-Kola, schaue alte Bilder auf meinem Laptop an und im Hintergrund läuft Sex and the city. Es gibt keinen besseren Moment sich Gedanken zum Sommer 2017 zu machen.
Die Inspiration dazu lieferte mir ein Radio-Sender, der von einer „50 Dinge die man im Sommer erlebt haben muss“-Liste berichtet hat. Die Idee fand ich cool. Ich nehme mir eigenlich jeden Sommer irgendwas vor, doch am Ende des Sommers frage ich mich..was ich eigentlich gemacht habe. Jedoch will ich nicht von Punkt zu Punkt hetzen, sondern meinen Sommer genießen und habe deswegen 5 Punkte auf meiner Liste.
Also here we go:

Reisen
–> Keine große Überraschung.
Für mich geht es im Juli für 3 Tage nach London und ich bin schon so aufgeregt. Vielleicht lädt mich die Queen ja zum Afternoon Tea ein und verrät mir ihre Sommer Ziele, wer weiß 😉
Außerdem bin ich im Sommer in Deutschland unterwegs. Da stehen dann Trips nach Leipzig, Braunschweig, Berlin und meinem geliebten Hamburg an. Vielleicht ergibt sich auch noch die ein oder andere Gelegenheit eine andere City oder sogar das Meer zu sehen – ich bin auf jeden Fall ready (nur mein Konto vielleicht nicht so unbedingt.)

2 Bücher lesen
–> Jetzt mal im Ernst. Wann habt ihr euch das letzte Mal Zeit genommen um ein Buch zu lesen? Ich kann mich nicht daran erinnern. Seit langem lese ich nur WhatsApp Nachrichten, Instagram Captions, Nachrichten aus aller Welt, die ich per Push-Up Nachricht erhalte und wichige/unwichtige Mails auf der Arbeit. Eine Freundin von mir hat sich ein Buch gekauft, um das andere Buch was sie liest, endlich zu Ende zu lesen…und ich dachte mir..hey vielleicht klappt das ja und habe es ihr gleich getan. Nun habe ich also ein angefangenes Buch (ganze 32 von 256 Seiten und das seit Dezember) und ein ungelesenes Buch. Aber am Ende des Sommers werden beide ausgelesen sein.

Sommer Playlist
–> Thanks God for Spotify!
Für den Frühling habe ich mir eine Playlist erstellt mit allen aktuellen Liedern die ich mag und die gute Stimmung machen. Jetzt möchte ich eine für den Sommer erstellen, aber auch mit alten Liedern, die einfach sofort Erinnerungen wecken. Ich meine kennt ihr noch „Die Eine“, „Right Round“, „Happy“, „Cheerleader“, „Bye,Bye,Bye“, „3 Tage wach“ oder oder oder.
Leute, es lohnt sich echt mal die Charts verschiedener Jahre zu googeln und eine große und buntgemischte Playlist zu erstellen und die dann rauf und runterzuhören. (Ihr könnt mir später danken)

Zeit mit Mama verbringen
–> Meine Mama ist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben und ich möchte einfach viel Zeit mit ihr verbringen. Ich möchte mit ihr im Garten in der Sonne liegen, die inTouch lesen und über Promis lästern, ShoppingQueen anschauen, Kuchen essen und Saftschorle trinken, Instastorys von Bloggern anschauen und über Gott und die Welt sprechen.

Geld nur für Klamotten und Schuhe ausgeben
–> In den letzten Jahren habe ich mein Shopping-Budget fast ausschließlich für Kosmetik ausgegeben und kaum für Klamotten oder Schuhe und das immer mit der Begründung „ich will abnehmen“. Nun. Ich habe nicht abgenommen, aber warum soll ich mir keine Trendartikel kaufen? Ich trage Kleidergröße 38/40 und will diesen Sommer endlich mal wieder richtig shoppen gehen, nach Schnäppchen kramen und Artikel der neuen Saison kaufen. Ich möchte endlich mehr als 6 Paar Schuhe besitzen und meine Karte glühen lassen bis der Dispo ausgeschöpft ist (Nagut..das war übertrieben)

Natürlich werde ich auch viel Eis essen, schwimmen gehen, viel mit Freunden machen, feiern etc., aber manchmal muss man einfach bestimmten Dingen eine Priorität zu schreiben.

Habt ihr auch bestimmte Dinge, die ihr diesen Sommer unbedingt erleben wollt?
xx, Lena.

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DM Haul

Hallo ihr Lieben,

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„Ich muss nur noch zu DM und Zahnpasta kaufen.“ und dann verlässt man den Laden mit fünf anderen Artikeln. Die ein oder andere wird das Problem sicherlich kennen ( Oder?!)

So ging es mir diese Woche auch.
Ich bin zu DM gegangen und wollte eigentlich nur neue Zahnpasta kaufen, doch bevor ich bei der überhaupt angekommen war, hatte ich schon zwei andere Sachen in der Hand, die am Eingang so süß aufgebaut waren, dass ich gar nicht vorbeigehen konnte (ein Hoch auf gutes Marketing).
Da ich dann in einen kleinen Kaufrausch verfallen bin, dachte ich mir, zeige ich euch, was ich alles schönes gefunden habe.

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Duschgel – die Firma habe ich letztes Jahr schon entdeckt und der Geruch ist so genial, es wird euch umhauen.             Preis: 1,75€

Bodylotion – Von dieser Serie habe ich so viele Posts auf Facebook und Instagram schon gesehen, dass ich mir dachte ich muss die auch mal probieren. Preis: 1,25€

Hitzeschutzspray für die Haare – Benutze ich nicht nur wenn ich meine Haare glätte oder föhne, sondern auch wenn ich mich irgendwo sonnen lege. Preis 1,45€

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Handseife – da ich hiervon schon das Duschgel kannte, dachte ich mir kann ich es als Handseife gut gebrauchen und ich hab eh ne neue gebraucht (ich schwöre!) Der Geruch ist auch hier unschlagbar. Preis: 1,75€

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Desinfektionsmittel – Klarer Fall von Verpackung sieht süß aus also nehme ich es mit. Ups. Preis: 1,95€

Zahnpasta – Colgate ist meine bevorzugte Firma und da ich viel grünen Tee trinke und gelegentlich Cola Light, habe ich gerne was, was die Zähne aufhellt.      Preis: 0,95€

Habt ihr auch dieses DM-Kaufrausch Problem?

xx, Lena.

Review: Bloggerworkshop

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Hallo meine Lieben,

seit 2015 folge ich Luisa Lion auf eigentlich allen Kanälen und finde es ziemlich bewunderswert, was sie in den Jahren alles erreicht hat. Als sie dann auf Snapchat von ihrem Bloggerworkshop erzählt hat, war ich total begeistert und habe nicht lang gezörgert daran teilzunehmen.
Und das war eine sehr gute Entscheidung.

Online Bloggerworkshop:

Ich empfehle es jedem, der darüber nachdenkt einen Blog zu haben, weil man das Schreiben und die Fotografie liebt, den Austausch über verschiedene Themen möchte, sachliche Kritik versteht und der weiß, dass man es nicht in erster Linie für Geschenke, Geld und Reisen macht! 

Luisa und ihr Freund Daniel haben den Bloggerworkshop ins Leben gerufen und ihr gesamtes Fachwissen und eigenen Erfahrungen mit eingebracht. In 10 Lektionen lernt man via PDF-Dateien und Sprachaufnahmen alles zum Thema Bloggründung.
Es gibt also unter anderem Hilfe zur Namensfindung, Hinweise und Vergleiche verschiedener Hosting-Plattformen, welchen Zweck man mit dem Blog erfüllen möchte, welche Themen zu einem passen, wie man seine Website pusht und mehr Follower bekommt und noch kurze Einblicke in andere Social Media Kanäle (z.B. Instagram).

-Es ist alles super verständlich erklärt.
-Es ist ehrlich.
-Es ist authentisch.
-Es wird nicht mit Fachbegriffen umhergeworfen, sondern alles erklärt.
-Die englischen Sprachaufnahmen, sind so gesprochen, dass man sie auch als deutscher mit normalen Englisch-Kenntnissen versteht.
-Die Texte sind auf den Punkt geschrieben und nicht ewig lang um den heißen Brei geschrieben.
-Es ist zu spüren, wie viel Arbeit die beiden in den Kurs gesteckt haben.
-Bei Fragen kommt extrem schnell eine Antwort und man bemüht sich zu helfen, egal ob man via Mail oder Instagram schreibt.
-Der Bloggerworkshop Account promotet regelmäßig Blogs die aus dem Kurs heraus entstanden sind.
-Dank der Facebook-Gruppe hat man regelmäßig Austausch mit anderen „Anfängern“.

Welche 3 Dinge habe ich am meisten gelernt?

  1. Es geht um die Freude und nicht um Zahlen!
    Und ja das ist so wahr. In den vergangenen Jahren, hatte ich gefühlt 10 Blogs, 3 youTube Accounts und habe vielleicht 4 Posts und 1 Video durchgehalten und dann aufgegeben, weil ich nach dieser Zeit immer noch keine tausende Follower hatte, hunderte Kommentare unter meinen Posts oder Geschenke von Firmen bekam. Jedes Mal hat es mich genervt und demotiviert. Doch in dem Workshop ist mir klar geworden, dass es um die Freude am bloggen geht, welche ich habe. Für mich ist es mit diesem Blog die Freude am schreiben und eine kreative Ablenkung zu meinem Vollzeitjob. Sicherlich habe ich den Anspruch zu wachsen mit meinem Blog, aber ich gebe dem ganzen Thema jetzt Zeit und bin dadurch auch viel entspannter. 2. Bloggen ist Arbeit.
    Eigentlich sieht es ja immer so leicht aus. Mal eben ein Foto gemacht, hochgeladen, kurzer Text dazu – fertig. Aber von wegen! Du musst dir Zeit nehmen für den Content (was will ich veröffentlichen, Text dazu schreiben, Bilder machen), deine Website musst du pflegen (große Probleme hatte ich beim Namen finden und beim Layout..woran ich immer noch arbeite) und deinen Blog zu promoten, durch kommentieren bei anderen Blogs, auf anderen Social Media Kanälen etc.
    Aber die Arbeit und Zeit die man investiert, macht sich definitiv in der Qualität bemerkbar.

    3. Ehrlichkeit siegt.
    Wie in allen Lebenslagen gilt auch beim bloggen „ehrlich wärt am längsten“. Ich denke am wichtigsten ist es ehrlich zu sich selbst zu sein und zu seinen Lesern. Darauf wird auch oft hingewiesen und das finde ich absolut richtig.

*Ich habe sehr viel mehr gelernt, als nur 3 Dinge, aber dann wäre der Blogpost wahrscheinlich 20 Seiten lang.


Alle Facts als Zusammenfassung:

Inhalt: Alles zum Thema Blog gründen (Name, Hosting-Plattform, Themen) und was dazu gehört (App-Vorschläge, Marketing, Kooperationen, andere Social Media Plattformen nutzen)
Sprachen: Deutsch und Englisch
Wie bekommt man die Infos: durch Sprachaufnahmen (Luisa und Daniel im Wechsel) und PDF-Dateien, Links zu youTube Videos und App und Website-Vorschlägen
Preis: 59 $
Website: http://bloggerworkshop.com/

Offline Bloggerworkshop:

Stattgefunden hat der am 18. (für Anfänger) und 19. (für Fortgeschrittene) März in München.
Ich habe am Anfänger-Kurs teilgenommen und wir waren ungefähr 50 Mädels, die ganz gespannt den Vorträgen von Luisa, Marina Scholze und affilinet lauschten.
Neben der Geschichte wie Luisa es geschafft hat sich und ihren Blog zur Marke gemacht zu haben und Hinweisen zur Bloggründung und Pflege, gab es Tipps zur Fotobearbeitung und dazu seine Reichweite zu steigern, App-Vorschläge die man als Blogger braucht, jede Menge Austausch in der Gruppe und Aufgaben zu lösen. Es gab eine Foto-Challenge und super leckeres, gesundes Essen von yuicery.
Wirklich ein lehrreicher und schöner Tag.

xx, Lena.

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Mai Rückblick

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Was war das für ein Monat?!

Ich glaube, das war bisher mein bester Monat in diesem Jahr!
Hier mein kurzer, persönlicher Rückblick.

Gesehen:
Jede Menge Sightseeing und die schönsten Ecken von Barcelona. Endlich wieder das Meer und die längsten Metro-Gänge der Welt (gefühlt)!
Im Kino lief „Die Schöne und das Biest“ und im TV das GNTM Finale. Nun ja. Sie war nicht meine Favoritin aber herzlichen Glückwunsch.
Außerdem seit langem meine Familie und eine sehr gute Freundin.

Erlebt:
Ein 3 Tages-Trip in Spanien, eine berufliche Veränderung und eine Stadterkundung von Fulda.

Gehört:
Wie der Rest der Welt „Despacito“, das neue Album von Materia und „Ok“ von Robin Schulz. Mega!

Gegessen:
Viel zu viele spanische Tapas! (Sagt auch meine Waage. War wohl wieder nichts mit der Sommerfigur)

Gelacht:
Jede Menge!
Auf dem Weg zum Flughafen, in den Metrogängen, über viele Sprachnachrichten, über das Topmodel-Finale und das letzte Mal über die dummen Sprüche und Witze von meinem Chef.

Geweint:
Leider viel.

Geplant:
Die nächste Fahrt nach Hause zu meinen Liebsten. Tattoos die ich mir dieses Jahr noch stechen lassen will und meine finanzielle Situation, da ich in diesem Monat etwas zu sehr über dem Limit gelebt habe…ups.

Gedacht:
Wie toll das Reisen ist und das ich es zu wenig tue.

Wie war euer Mai?
Xx, Lena.

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Travel-diary: Barcelona

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Hallo ihr Lieben,

Letzte Woche war ich in Barcelona, Spanien und bin noch voller Summer vibes. Also macht euch bereit für mein Travel diary!

Eigentlich kommt ein Fazit ja zum Schluss, aber nicht bei mir:
Ich war zusammen mit meiner Mom in Barcelona. Sie ist im Mai 50 Jahre alt geworden und dieser Wochenendtrip war mein Geburtstagsgeschenk. Es war die beste Idee, die ich als Geschenkidee wahrscheinlich je hatte.
Barcelona ist eine unglaublich tolle Stadt und es wird definitiv nicht mein letzter Besuch gewesen sein! Wir waren am Strand und haben viel Sightseeing betrieben. Das Wetter war mit 21-23 Grad und dauerhaft Sonne perfekt! Ich war sogar knietief im Meer! Mutig, mutig.
Man wird ja immer vor den Diebstählen gewarnt, aber wir hatten Glück. Mein Tipp ist euch die Barcelona Karte zu kaufen für die Metro – wir haben unser Geld ganz klar abgefahren.
Und nun die 3 Tage im Überblick:

Tag 1:
Anreise! 7:10 Uhr ging der Flieger von Berlin Schönefeld nach Barcelona und von dort direkt zum Hotel. Im Hotel eingecheckt haben wir dann erstmal unser Viertel abgecheckt und spanisch zu Mittag gegessen. Fun fact: Wir waren die einzigen die gegessen haben, alle Spanier hatten nur Kaffee…(direkt als Tourist aufgefolgen)
Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es zur Sagrada Família ! So so so beeindruckend . Einfach nur wow! Reisetipp: Unbedingt Ticket online kaufen, viele Leute kamen nicht rein.
Gegen 15 Uhr ging es dann zum Strand..happy place…Achtung viele nervige Strandverkäufer aber der Blick aufs Meer und die Füße im Meer waren unbezahlbar.

Tag 2:
Der frühe Vogel fängt den Wurm und deswegen waren wir um kurz vor 9 schon aus dem Hotel raus und das war auch gut so, denn wir haben eine Stunde gebraucht um die Bushaltestelle zu finden für unsere Hop on Hop off Tour. Nervig. Wir sind dann also zu einer anderen Haltestelle gefahren und haben da angefangen. Da war die Laune dann wieder so super gut wie vor der Suche. Für 29€ pP sind wir erst 2h die blaue Route gefahren und dann 2h die rote Linie. Zwischendurch sind wir natürlich immer mal wieder ausgestiegen, wie zB beim Montjuïc und sind dort mit der Seilbahn gefahren. Oben auf dem Berg angekommen, gab es sooo eine tolle Aussicht über den Hafen und die Stadt. Ich wollte eigentlich gar nicht mehr weg.
Dann sind wir die La Rambla entlang gelaufen und haben halt gemacht beim Mercet de la boquerìa und haben einen frischgepressten Saft getrunken. Lecker!
Am Abend ging es noch mal in den Bus und die grüne Route wurde abgefahren und zum Tagesabschluss waren wir spanisch essen.

Tag 3:
Abreise.
Leider verging die Zeit viel zu schnell. Wir haben den Koffer wieder gepackt und dann im Hotel aus gecheckt. Den Koffer haben wir im Hotel gelassen und sind zum Park Güell gelaufen und haben unseren Vormittag und Mittag da verbracht und trotzdem nicht alles gesehen. So wunderschön. Noch schnell einen kleinen Snack zu uns genommen, Koffer geholt und ab ging es Flughafen.
16.50 Abflug nach Berlin.

Wart ihr schonmal in Barcelona? Wenn ja wie hat es euch gefallen?

Danke fürs Lesen,
Xx Lena.

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