Der Frisörbesuch

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Hallo ihr Lieben,

Wie es der Titel schon verrät, war ich beim Frisör und da ich mich dieses Mal mehr getraut habe, als nur Spitzen schneiden, wollte ich euch davon berichten.

Wo war ich?
Ich bin gerade in der Stadt wo ich als Kind aufgewachsen bin und besuche meine Familie und Freunde aus der Schulzeit, die gerade auf Grund der Semester-Ferien auch zu Hause sind. Vor zwei Jahren hat bei uns ein neuer Frisör eröffnet und es reizt mich seit dem, diesen auszuprobieren aber aus Gewohnheit und wahrscheinlich schlechten Gewissen bin ich immer bei meinem alten geblieben. Da ich dieses Mal jedoch Färben und Schneiden wollte und die bekannt sind für ihre tollen Übergänge beim Ombre und Baylage machte ich mir einen Termin.
Der Salon heißt Fabrik de Coiffeur und ist super hip und edel eingerichtet, man wird sehr freundlich beraten und bedient und bekommt natürlich auch den neuesten Gossip (was muss das muss).

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Die Beratung:
Meine Inspiration für meine Haare war die youTuberin Zoella. Also habe ich meinen Screenshot vorgezeigt und erklärt, dass ich aber bei meinem Mittelscheitel bleiben wolle und die Haare auf einer Länge haben möchte.
Sie hat sich mein Bild gut angeschaut und erklärt, dass ich die Farbe beim ersten Mal färben nicht bekommen werde und sie meinen Ansatz in der Naturhaarfarbe lassen würde. Dann erklärte sie mir wie sie vorgehen wird, welche Mittel sie für meine Blondierung nutzen wird (Olaplex – ein Glück) und gab mir noch kleine Vorschläge zum Schnitt.
Da es für mich alles sehr gut klang, willigte ich ein und los gings.

Die Prozedur und das Ergebnis:
Meine Haare wurden erstmal gekürzt bevor es zum färben kam. Dann beim auswaschen gab es noch eine Tönung um mein Blond ein wenig kühler zu gestalten und wie bei jedem Frisör eine geile Kopfmassage (aber mein Highlight war ja, der Massagestuhl auf dem ich saß, während mir die Haare gewaschen worden…so angenehm).
Nachdem die Farbe passte, kam dann der Final-Schnitt und mir wurden schöne, leichte Wellen ins Haar geföhnt. Total glücklich vom Ergebnis und zufrieden mit dem Preis habe ich dann 2,5h später den Laden verlassen.

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Fazit:
Ich habe immer lange Haare und kann mich eigentlich von keinem Zentimeter trennen. Das letzte Mal, dass ich solche kurzen Haare hatte, war 2014 und das auch nur weil die total kaputt waren und ab mussten. Das war dieses Mal nicht der Fall. Es hätte gereicht die Spitzen weg zuschneiden. Aber ich wollte das mein Haar wieder an Stärke und Volumen zurück gewinnen kann. Außerdem bin ich total froh, mich zu einem neuen, anderen Frisör getraut zu haben und somit mir auch eine neue Frisur zugetraut habe. Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen und wie alle sagen „das wächst schon wieder“. Recht haben die Leute ja.

Wie gehts euch beim Thema Frisör? Seit ihr Team „bloß keinen Zentimeter zu viel ab“ oder Team „ach, das wächst schon wieder, ab damit“

Xx, Lena.

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DM Haul

Hallo ihr Lieben,

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„Ich muss nur noch zu DM und Zahnpasta kaufen.“ und dann verlässt man den Laden mit fünf anderen Artikeln. Die ein oder andere wird das Problem sicherlich kennen ( Oder?!)

So ging es mir diese Woche auch.
Ich bin zu DM gegangen und wollte eigentlich nur neue Zahnpasta kaufen, doch bevor ich bei der überhaupt angekommen war, hatte ich schon zwei andere Sachen in der Hand, die am Eingang so süß aufgebaut waren, dass ich gar nicht vorbeigehen konnte (ein Hoch auf gutes Marketing).
Da ich dann in einen kleinen Kaufrausch verfallen bin, dachte ich mir, zeige ich euch, was ich alles schönes gefunden habe.

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Duschgel – die Firma habe ich letztes Jahr schon entdeckt und der Geruch ist so genial, es wird euch umhauen.             Preis: 1,75€

Bodylotion – Von dieser Serie habe ich so viele Posts auf Facebook und Instagram schon gesehen, dass ich mir dachte ich muss die auch mal probieren. Preis: 1,25€

Hitzeschutzspray für die Haare – Benutze ich nicht nur wenn ich meine Haare glätte oder föhne, sondern auch wenn ich mich irgendwo sonnen lege. Preis 1,45€

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Handseife – da ich hiervon schon das Duschgel kannte, dachte ich mir kann ich es als Handseife gut gebrauchen und ich hab eh ne neue gebraucht (ich schwöre!) Der Geruch ist auch hier unschlagbar. Preis: 1,75€

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Desinfektionsmittel – Klarer Fall von Verpackung sieht süß aus also nehme ich es mit. Ups. Preis: 1,95€

Zahnpasta – Colgate ist meine bevorzugte Firma und da ich viel grünen Tee trinke und gelegentlich Cola Light, habe ich gerne was, was die Zähne aufhellt.      Preis: 0,95€

Habt ihr auch dieses DM-Kaufrausch Problem?

xx, Lena.

Review: Bloggerworkshop

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Hallo meine Lieben,

seit 2015 folge ich Luisa Lion auf eigentlich allen Kanälen und finde es ziemlich bewunderswert, was sie in den Jahren alles erreicht hat. Als sie dann auf Snapchat von ihrem Bloggerworkshop erzählt hat, war ich total begeistert und habe nicht lang gezörgert daran teilzunehmen.
Und das war eine sehr gute Entscheidung.

Online Bloggerworkshop:

Ich empfehle es jedem, der darüber nachdenkt einen Blog zu haben, weil man das Schreiben und die Fotografie liebt, den Austausch über verschiedene Themen möchte, sachliche Kritik versteht und der weiß, dass man es nicht in erster Linie für Geschenke, Geld und Reisen macht! 

Luisa und ihr Freund Daniel haben den Bloggerworkshop ins Leben gerufen und ihr gesamtes Fachwissen und eigenen Erfahrungen mit eingebracht. In 10 Lektionen lernt man via PDF-Dateien und Sprachaufnahmen alles zum Thema Bloggründung.
Es gibt also unter anderem Hilfe zur Namensfindung, Hinweise und Vergleiche verschiedener Hosting-Plattformen, welchen Zweck man mit dem Blog erfüllen möchte, welche Themen zu einem passen, wie man seine Website pusht und mehr Follower bekommt und noch kurze Einblicke in andere Social Media Kanäle (z.B. Instagram).

-Es ist alles super verständlich erklärt.
-Es ist ehrlich.
-Es ist authentisch.
-Es wird nicht mit Fachbegriffen umhergeworfen, sondern alles erklärt.
-Die englischen Sprachaufnahmen, sind so gesprochen, dass man sie auch als deutscher mit normalen Englisch-Kenntnissen versteht.
-Die Texte sind auf den Punkt geschrieben und nicht ewig lang um den heißen Brei geschrieben.
-Es ist zu spüren, wie viel Arbeit die beiden in den Kurs gesteckt haben.
-Bei Fragen kommt extrem schnell eine Antwort und man bemüht sich zu helfen, egal ob man via Mail oder Instagram schreibt.
-Der Bloggerworkshop Account promotet regelmäßig Blogs die aus dem Kurs heraus entstanden sind.
-Dank der Facebook-Gruppe hat man regelmäßig Austausch mit anderen „Anfängern“.

Welche 3 Dinge habe ich am meisten gelernt?

  1. Es geht um die Freude und nicht um Zahlen!
    Und ja das ist so wahr. In den vergangenen Jahren, hatte ich gefühlt 10 Blogs, 3 youTube Accounts und habe vielleicht 4 Posts und 1 Video durchgehalten und dann aufgegeben, weil ich nach dieser Zeit immer noch keine tausende Follower hatte, hunderte Kommentare unter meinen Posts oder Geschenke von Firmen bekam. Jedes Mal hat es mich genervt und demotiviert. Doch in dem Workshop ist mir klar geworden, dass es um die Freude am bloggen geht, welche ich habe. Für mich ist es mit diesem Blog die Freude am schreiben und eine kreative Ablenkung zu meinem Vollzeitjob. Sicherlich habe ich den Anspruch zu wachsen mit meinem Blog, aber ich gebe dem ganzen Thema jetzt Zeit und bin dadurch auch viel entspannter. 2. Bloggen ist Arbeit.
    Eigentlich sieht es ja immer so leicht aus. Mal eben ein Foto gemacht, hochgeladen, kurzer Text dazu – fertig. Aber von wegen! Du musst dir Zeit nehmen für den Content (was will ich veröffentlichen, Text dazu schreiben, Bilder machen), deine Website musst du pflegen (große Probleme hatte ich beim Namen finden und beim Layout..woran ich immer noch arbeite) und deinen Blog zu promoten, durch kommentieren bei anderen Blogs, auf anderen Social Media Kanälen etc.
    Aber die Arbeit und Zeit die man investiert, macht sich definitiv in der Qualität bemerkbar.

    3. Ehrlichkeit siegt.
    Wie in allen Lebenslagen gilt auch beim bloggen „ehrlich wärt am längsten“. Ich denke am wichtigsten ist es ehrlich zu sich selbst zu sein und zu seinen Lesern. Darauf wird auch oft hingewiesen und das finde ich absolut richtig.

*Ich habe sehr viel mehr gelernt, als nur 3 Dinge, aber dann wäre der Blogpost wahrscheinlich 20 Seiten lang.


Alle Facts als Zusammenfassung:

Inhalt: Alles zum Thema Blog gründen (Name, Hosting-Plattform, Themen) und was dazu gehört (App-Vorschläge, Marketing, Kooperationen, andere Social Media Plattformen nutzen)
Sprachen: Deutsch und Englisch
Wie bekommt man die Infos: durch Sprachaufnahmen (Luisa und Daniel im Wechsel) und PDF-Dateien, Links zu youTube Videos und App und Website-Vorschlägen
Preis: 59 $
Website: http://bloggerworkshop.com/

Offline Bloggerworkshop:

Stattgefunden hat der am 18. (für Anfänger) und 19. (für Fortgeschrittene) März in München.
Ich habe am Anfänger-Kurs teilgenommen und wir waren ungefähr 50 Mädels, die ganz gespannt den Vorträgen von Luisa, Marina Scholze und affilinet lauschten.
Neben der Geschichte wie Luisa es geschafft hat sich und ihren Blog zur Marke gemacht zu haben und Hinweisen zur Bloggründung und Pflege, gab es Tipps zur Fotobearbeitung und dazu seine Reichweite zu steigern, App-Vorschläge die man als Blogger braucht, jede Menge Austausch in der Gruppe und Aufgaben zu lösen. Es gab eine Foto-Challenge und super leckeres, gesundes Essen von yuicery.
Wirklich ein lehrreicher und schöner Tag.

xx, Lena.

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Mai Rückblick

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Was war das für ein Monat?!

Ich glaube, das war bisher mein bester Monat in diesem Jahr!
Hier mein kurzer, persönlicher Rückblick.

Gesehen:
Jede Menge Sightseeing und die schönsten Ecken von Barcelona. Endlich wieder das Meer und die längsten Metro-Gänge der Welt (gefühlt)!
Im Kino lief „Die Schöne und das Biest“ und im TV das GNTM Finale. Nun ja. Sie war nicht meine Favoritin aber herzlichen Glückwunsch.
Außerdem seit langem meine Familie und eine sehr gute Freundin.

Erlebt:
Ein 3 Tages-Trip in Spanien, eine berufliche Veränderung und eine Stadterkundung von Fulda.

Gehört:
Wie der Rest der Welt „Despacito“, das neue Album von Materia und „Ok“ von Robin Schulz. Mega!

Gegessen:
Viel zu viele spanische Tapas! (Sagt auch meine Waage. War wohl wieder nichts mit der Sommerfigur)

Gelacht:
Jede Menge!
Auf dem Weg zum Flughafen, in den Metrogängen, über viele Sprachnachrichten, über das Topmodel-Finale und das letzte Mal über die dummen Sprüche und Witze von meinem Chef.

Geweint:
Leider viel.

Geplant:
Die nächste Fahrt nach Hause zu meinen Liebsten. Tattoos die ich mir dieses Jahr noch stechen lassen will und meine finanzielle Situation, da ich in diesem Monat etwas zu sehr über dem Limit gelebt habe…ups.

Gedacht:
Wie toll das Reisen ist und das ich es zu wenig tue.

Wie war euer Mai?
Xx, Lena.

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Travel-diary: Barcelona

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Hallo ihr Lieben,

Letzte Woche war ich in Barcelona, Spanien und bin noch voller Summer vibes. Also macht euch bereit für mein Travel diary!

Eigentlich kommt ein Fazit ja zum Schluss, aber nicht bei mir:
Ich war zusammen mit meiner Mom in Barcelona. Sie ist im Mai 50 Jahre alt geworden und dieser Wochenendtrip war mein Geburtstagsgeschenk. Es war die beste Idee, die ich als Geschenkidee wahrscheinlich je hatte.
Barcelona ist eine unglaublich tolle Stadt und es wird definitiv nicht mein letzter Besuch gewesen sein! Wir waren am Strand und haben viel Sightseeing betrieben. Das Wetter war mit 21-23 Grad und dauerhaft Sonne perfekt! Ich war sogar knietief im Meer! Mutig, mutig.
Man wird ja immer vor den Diebstählen gewarnt, aber wir hatten Glück. Mein Tipp ist euch die Barcelona Karte zu kaufen für die Metro – wir haben unser Geld ganz klar abgefahren.
Und nun die 3 Tage im Überblick:

Tag 1:
Anreise! 7:10 Uhr ging der Flieger von Berlin Schönefeld nach Barcelona und von dort direkt zum Hotel. Im Hotel eingecheckt haben wir dann erstmal unser Viertel abgecheckt und spanisch zu Mittag gegessen. Fun fact: Wir waren die einzigen die gegessen haben, alle Spanier hatten nur Kaffee…(direkt als Tourist aufgefolgen)
Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es zur Sagrada Família ! So so so beeindruckend . Einfach nur wow! Reisetipp: Unbedingt Ticket online kaufen, viele Leute kamen nicht rein.
Gegen 15 Uhr ging es dann zum Strand..happy place…Achtung viele nervige Strandverkäufer aber der Blick aufs Meer und die Füße im Meer waren unbezahlbar.

Tag 2:
Der frühe Vogel fängt den Wurm und deswegen waren wir um kurz vor 9 schon aus dem Hotel raus und das war auch gut so, denn wir haben eine Stunde gebraucht um die Bushaltestelle zu finden für unsere Hop on Hop off Tour. Nervig. Wir sind dann also zu einer anderen Haltestelle gefahren und haben da angefangen. Da war die Laune dann wieder so super gut wie vor der Suche. Für 29€ pP sind wir erst 2h die blaue Route gefahren und dann 2h die rote Linie. Zwischendurch sind wir natürlich immer mal wieder ausgestiegen, wie zB beim Montjuïc und sind dort mit der Seilbahn gefahren. Oben auf dem Berg angekommen, gab es sooo eine tolle Aussicht über den Hafen und die Stadt. Ich wollte eigentlich gar nicht mehr weg.
Dann sind wir die La Rambla entlang gelaufen und haben halt gemacht beim Mercet de la boquerìa und haben einen frischgepressten Saft getrunken. Lecker!
Am Abend ging es noch mal in den Bus und die grüne Route wurde abgefahren und zum Tagesabschluss waren wir spanisch essen.

Tag 3:
Abreise.
Leider verging die Zeit viel zu schnell. Wir haben den Koffer wieder gepackt und dann im Hotel aus gecheckt. Den Koffer haben wir im Hotel gelassen und sind zum Park Güell gelaufen und haben unseren Vormittag und Mittag da verbracht und trotzdem nicht alles gesehen. So wunderschön. Noch schnell einen kleinen Snack zu uns genommen, Koffer geholt und ab ging es Flughafen.
16.50 Abflug nach Berlin.

Wart ihr schonmal in Barcelona? Wenn ja wie hat es euch gefallen?

Danke fürs Lesen,
Xx Lena.

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What’s in my bagpack? |Mai 2017

Blogpost 2.1

Hallo meine Lieben,

seit gut einem Jahr habe ich meine Liebe für Rucksäcke entdeckt. Im Februar habe ich auf einer Shoppingtour bei Zara meinen derzeitigen Rucksack entdeckt und musste ihn direkt mitnehmen – es war Liebe auf den ersten Blick.

Er ist babyblau und hat nur 19.95 € gekostet. Er sieht total klein und süß aus, aber er ist ein richtiges Platzwunder (man muss nur wissen, wie man ihn packt und wo die Sachen ihren Platz haben).

Also was habe ich dabei?

Überraschung, Überraschung…mein iPhone und dazu meine Kopfhörer, denn eine Bahnfahrt ohne Musik geht gar nicht.
Dann meine Geldbörse von Fossil, mit allen Karten, meinem Fahrticket und meinem Geld. Da man ja nie weiß, ob es nicht doch mal regnet, ist also auch immer ein Regenschirm dabei. Eine Sache die ich 1000 Mal kontrolliere, ob es auch wirklich im Rucksack ist, ist mein Schlüssel.

Was die Beauty-Sachen angeht, ist im Rucksack immer eine kleine Haarbürste, Taschentücher, den Lippenstift den ich an dem Tag trage und ein kleines Täschen, mit allen Sachen die eine Frau braucht (Spiegel, Puder, Handcreme, Labello, Haargummi, Haarklammer, Schmerztablette, Frauenkram etc.).

Neben diesen ganzen Klassikern, habe ich meist einen Apfel oder eine Banane als Snack für Zwischendurch dabei und je nach dem was ich mache, auch ein kleines Wasser.
Mein süßer Tagesplaner von odernichtoderdoch.de darf auf keinen Fall fehlen und um Notizen zu machen natürlich auch nicht ein Kugelschreiber.

Und da jetzt die Tüten überall Geld kosten wenn man shoppen geht, um die Umwelt zu retten, habe ich immer einen Shoppingbeutel dabei. Total praktisch!

Das war’s!
Was habt ihr immer so dabei? Und gibt es irgendwas, was in meinem Rucksack fehlt?
Wenn ja, lasst mir doch ein Kommentar da.
xx, Lena.

Blogpost 2.2

 

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20 Fakten über mich

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Hallo ihr Lieben,

als ersten Blogpost auf becalmandbreathe gibt es heute ein „20 Fakten über mich“-Post. Damit ihr wisst wer ich bin und wem der Blog gehört.
Los gehts!

  1. Meine Name ist Sarah Lena, aber alle nennen mich Lena.
  2. Ich bin 22 Jahre alt.
  3. Meine Lieblingszahl ist die 4.
  4. Ich wohne derzeit in München.
  5. Hamburg ist meine Lieblingsstadt in Deutschland und irgendwann möchte ich da nochmal wohnen.
  6. Ich liebe Pommes (und esse sie auch zu oft).
  7. Ich mag Fotografie.
  8. Instagram ist meine größte Sucht.
  9. Ich bin ganz klar ein Katzenmensch.
  10. Wenn ich nicht weiß was ich anziehen soll, entscheide ich mich immer für all black everything.
  11. Ich hätte gerne eine eigene Reality-TV Show.
  12. Von meinen Arbeitskollegen hab ich den Spitznamen Frau Schneewittchen bekommen.
  13. MAC Cosmetics macht mich arm…besonders die Lippenstifte.
  14. Ohne Ohrringe und Lippenstift fühle ich mich nicht wie ich.
  15. Ich schreibe nie ohne Emojis bei Whatsapp…außer ich bin schlecht drauf.
  16. New York ist mein happy place.
  17. Ein Jahr ohne einmal am Strand/Meer gewesen zu sein, überlebe ich nicht.
  18. Ich würde mir sehr gern die Haare blond färben, aber alle raten mir brünett zu bleiben.
  19. Familie und Freunde sind mir sehr wichtig und ich denke nicht die Vielzahl von Freunden ist entscheidend, sondern die Qualität.
  20. Everything happens for a reason ist mein Motto.

So ihr Lieben, was ist mit euch? Welche 3 Fakten muss man unbedingt über euch wissen? Bin sehr gespannt es in den Kommentaren zu lesen!

Bis zum nächsten Mal!
xx, Lena.

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